„Gott bleibt ein König in Ewigkeit“, bekennt der Psalmbeter. Was bedeutet es, dass wir zum Lob Gottes geschaffen sind? Warum spielt das eine Rolle – und ist das nicht egoistisch von Gott? Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 20. April 2008 über Psalm 29.

Gott ist gut, er greift ein, er erhört Gebet – in ihrer Predigt vom 3. Februar 2008 über Psalm 73 spricht Stefanie Seibel aus Wetzlar über die Zeiten, wenn uns diese Aussagen mehr wie leere Theorie vorkommen, als wie erfahrbare Wirklichkeit. Wie gehen wir mit den „hässlichen Geschwistern“ Neid und Zweifel um? Wo können wir neue Hoffnung schöpfen?

„Lebenslanges Lernen“ ist gefragt – in der Berufswelt und an vielen anderen Stellen. Die Zeit, in der man etwas einmal erlernte, um es dann ein Leben lang auszuüben, ist lange vorbei. Auch als Christen sind wir aufgefordert, „am Ball“ zu bleiben – Gott möchte, dass wir ihn immer besser kennen lernen. Jede Lebenssituation gibt uns Gelegenheit, zu lernen – darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 27. Januar 2008 über Psalm 119,65-72.

In seiner Predigt vom 2. Dezember 2007 über Psalm 24 spricht Alexander Hirsch über zwei Bewegungen: Menschen zu allen Zeiten haben versucht, Kontakt mit Gott aufzunehmen. Von dieser Sehnsucht zeugt auch dieser Psalm: „Wer darf auf des Herrn Berg gehen?“ Auf der anderen Seite ist es Gott selbst, der die Initiative ergreift. Er macht sich auf, um Menschen zu begegnen. Deswegen können wir ihn kennen lernen – auch und gerade im Advent.

Dr. Stephen Beck, deutsch-kanadischer Gemeindegründer und Dozent an der Freien Theologischen Akademie Gießen, plädiert in seiner Predigt über Psalm 16,11 vom 28.1.2007 für eine neue christliche Spaßkultur! Hier herunterladen.