Christsein ist kein Sonntagsspaziergang – auch mit Christus bleibt das Leben nicht frei von Stürmen und Nöten. Niemand Geringeres als der Apostel Paulus kann davon ein Lied singen. Doch auch die größte Not kann uns nicht von Gottes Liebe trennen, behauptet er in Römer 8,35-39. Olaf Neumann spricht darüber in seiner Predigt vom 24. August 2008.

Wir bitten die eingeschränkte Tonqualität im letzten Drittel zu entschuldigen.

Welche Ziele bestimmen unser Leben? In der Bibel ist immer wieder vom Ende die Rede – nicht vom Weltuntergang, sondern davon, dass Jesus Christus diese ganze Schöpfung ihrem Ziel zuführt. In seiner Predigt vom 20. Juli 2008 zu 1Petrus 4,7-11 spricht Alexander Hirsch darüber, wie ein zielorientiertes Leben aussehen kann – ein Leben, in dem wir dieses Ziel vor Augen haben.

Nie war es so leicht wie heute, Schulden zu machen – in der Werbung kann man sich vor „Finanzierungsangeboten“ kaum retten, und folglich steigt die Zahl der überschuldeten Haushalte. Die Bibel warnt an vielen Stellen vor den destruktiven Folgen von Überschuldung. Doch in Römer 13,8 spricht Paulus über eine Schuld, die wir nie tilgen können: Die Verpflichtung, einander zu lieben. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 4. Mai 2008 darüber, wie wir zu diesen Schulden gekommen sind und wie wir damit umgehen können.

Gott liebt uns – manchmal scheint es, wir haben uns an diese Botschaft so sehr gewöhnt, dass sie uns nicht mehr packt. In seiner Predigt vom 9. März 2008 über Johannes 3,16 spricht Rudi Walter über die radikalen Konsequenzen der Liebe Gottes, wenn sie in unserem Leben Raum gewinnt. Rudi Walter ist Missionar unter Sinti und Roma und arbeitet beim Christlichen Sinti und Roma Ausbildungszentrum e. V. mit Sitz in Weitersburg.

Gott hat uns geschaffen, um uns zu lieben – und er hat uns geschaffen, damit wir ihn kennen und lieben. Gott kennen und lieben – die Bibel nennt das „Anbetung“. Aber wie geht das praktisch? Wie kann mein Leben dadurch verändert werden? Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 14. Oktober 2007 über Markus 12,30, die zweite Predigt in der Reihe „40 Tage Leben mit Vision“.

Jesus Christus ist voller Liebe zu den Menschen, die Gott ihm anvertraut hat. Das demonstriert er am Abend vor seiner Verhaftung. Anstatt sich mit sich selbst zu beschäftigen und dem bevorstehenden Leiden, wäscht er seinen Jüngern die Füße. Anhand von Johannes 13,1-17 zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 2. September 2007: Jesu Liebe ist allmächtige Liebe, überwindende Liebe, grenzenlose Liebe, aktive Liebe, reinigende Liebe, bewegende Liebe.

Wie finden wir Ermutigung in schwierigen Situationen und Aufgaben? Sabine Bockel spricht in ihrer Predigt vom 1. Juli 2007 über die Zusage Gottes in 2Timotheus 1,7: Gott hat uns den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben.