„Was sagen die Leute über mich?“, fragt Jesus in einer ruhigen Stunde seien Jünger. Doch es bleibt nicht beim Gespräch über Meinungsumfragen – Jesus stellt seine Jünger – und uns – vor die viel persönlichere Frage: „Für wen haltet ihr mich?“ Erstaunlicher Weise klärt sich damit auch die Frage für uns: „Wer bin ich eigentlich?“ Über diese Fragen, und über mögliche Antworten, spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 22. Juni 2008 im Taufgottesdienst in der Lahn.

Der Taufgottesdienst fand auch in der Lokalpresse Beachtung: Hier der Beitrag in der Marburger Neuen Zeitung und der Oberhessischen Presse.

Die Johannesoffenbarung ist ein nicht ganz leicht verständliches, aber faszinierendes Buch: Sie gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Zeit und offenbart dabei nicht in erster Linie Zukünftiges (das auch!), sondern enthüllt, offenbart Situationen und Sachverhalte, die bisher verhüllt, verborgen waren. Johannes tritt durch den Nebel und sieht die Dinge, wie sie wirklich sind. Dazu gehört eine großartige Vision vom auferstandenen und verherrlichten Christus, wie er in Offenbarung 1,9-20 begegnet. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 8. Juni 2008.

An Ostern bekennen Christen auf der ganzen Welt, dass Jesus wahrhaftig von den Toten auferstanden ist. In Apostelgeschichte 10,36-43 bringt der Apostel Petrus diese Botschaft mit zwei Aussagen zusammen, die gar nicht zusammen passen zu scheinen: Jesus ist Richter, und Jesus vergibt. Wie diese Aussagen zusammen passen, und was das nicht nur für einzelne Menschen, sondern für die Welt als Ganzes bedeutet, darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 23. März 2008.

Gott liebt uns – manchmal scheint es, wir haben uns an diese Botschaft so sehr gewöhnt, dass sie uns nicht mehr packt. In seiner Predigt vom 9. März 2008 über Johannes 3,16 spricht Rudi Walter über die radikalen Konsequenzen der Liebe Gottes, wenn sie in unserem Leben Raum gewinnt. Rudi Walter ist Missionar unter Sinti und Roma und arbeitet beim Christlichen Sinti und Roma Ausbildungszentrum e. V. mit Sitz in Weitersburg.

Was hat eine über 3000 Jahre alte Kupferschlange mit meiner Gesundheit zu tun? In seiner Predigt im Heilungsgottesdienst am 2. März 2008 über 4Mose 21,4-9 macht Alexander Hirsch deutlich: Gott ist ein Gott, der Heilung schenken möchte!

Das weichgezeichnete Bild eines nur immer sanften, lächelnden, netten Jesus, wie wir es aus manchen Kinderbibeln und Jesusfilmen kennen, kommt ins wanken, wenn wir die Geschichte von der Tempelreinigung in Markus 11,15-19 lesen. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 10. Februar 2008 darüber und auch darüber, wie Jesus in unserem Leben  und in unseren Gemeinden aufräumen möchte. Dabei zeigt Jesus eine Vision auf, die weit über unseren Horizont hinaus gehen.

Das Licht scheint in die Finsternis – von dieser Vision spricht Jesaja 9,1-6. An Weihnachten feiern wir die Erfüllung dieser Prophetie. Gott will uns schenken, dass wir das in unserem eigenen Leben erfahren, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 25. Dezember 2007.

Kerzen und Lichterketten, die in der Adventszeit allerorts brennen, zeigen etwas von der Sehnsucht vieler Menschen nach Licht und Wärme. Gott geht den Menschen nach und will ihnen Erfüllung schenken; er will, dass wir aus unseren selbstverschuldeten Dunkelheiten aufbrechen. Von dieser Einladung spricht Pastor Olaf Neumann in seiner Predigt vom 16.12.2007 über Jesaja 60,1-2 und Johannes 9,1-12.

Erst erzählt Jesus seinen Jüngern, dass er sterben wird – dann schenkt er ihnen eine überwältigend schöne geistliche Erfahrung. Erst redet er vom tiefsten Dunkel – dann zeigt er seine strahlende Herrlichkeit. Er trainiert mit seinen Jüngern sozusagen den geistlichen  Blickwechsel: Hinter dem Dunkel scheint schon das Licht. Diesen Blickwechsel will er auch mit uns einüben. Sabine Bockel aus der Anskar-Kirche Wetzlar spricht in ihrer Predigt vom 9. Dezember 2007 darüber, wie der Blick auf Gottes Herrlichkeit uns fit macht für die Herausforderungen, in denen wir stehen.

In seiner Predigt vom 2. Dezember 2007 über Psalm 24 spricht Alexander Hirsch über zwei Bewegungen: Menschen zu allen Zeiten haben versucht, Kontakt mit Gott aufzunehmen. Von dieser Sehnsucht zeugt auch dieser Psalm: „Wer darf auf des Herrn Berg gehen?“ Auf der anderen Seite ist es Gott selbst, der die Initiative ergreift. Er macht sich auf, um Menschen zu begegnen. Deswegen können wir ihn kennen lernen – auch und gerade im Advent.

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