Laut Martin Luther lebt der Mensch unter der Macht der Sünde als „homo incurvatus in se“, als „in sich selbst verkrümmter Mensch“. Diese „Verkrümmung“ zeigt etwas vom Wesen der Sünde; sie kann sehr unmoralisch, aber auch sehr fromm daher kommen. In seiner Predigt vom 27. April 2008 über Römer 14,7-9 spricht Alexander Hirsch über die Frage, ob wir uns um uns selbst drehen – und gegebenenfalls von Christus erwarten, dasselbe zu tun – oder ob wir für Christus leben.

Unser ganzes Leben soll Gott die Ehre geben – wie sieht das konkret aus? Wie richten wir unser Denken auf Gottes Wahrheit aus; gibt es einen Spamfilter für unsere Gedanken? Darüber spricht Stefanie Seibel in ihrer Predigt vom 13. April 2008 zu Römer 12,1-2.

Was wäre das für eine Geburtstagsfeier, bei der die Gäste sich gegenseitig beschenken und das Geburtstagskind leer ausgeht? In seiner Predigt vom 24. Dezember 2007 zu Matthäus 2,1-12 wirft Alexander Hirsch die Frage auf, was wir Jesus zu seinem Geburtstag schenken können. Die Geschenke der Weisen aus dem Morgenland können uns dabei eine Hilfe sein.

Gott hat uns geschaffen, um uns zu lieben – und er hat uns geschaffen, damit wir ihn kennen und lieben. Gott kennen und lieben – die Bibel nennt das „Anbetung“. Aber wie geht das praktisch? Wie kann mein Leben dadurch verändert werden? Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 14. Oktober 2007 über Markus 12,30, die zweite Predigt in der Reihe „40 Tage Leben mit Vision“.

Wofür wollen wir bekannt sein? Was soll uns prägen? Worum soll es sich in unserem Leben, in unseren Gemeinden drehen? In seiner Predigt vom 19. August 2007 zu Johannes 1,10-14 antwortet Alexander Hirsch, was er sich wünscht: Es geht um Jesus!

Was bringt es eigentlich, Gott zu dienen? Welche Vorteile hat man davon, Gottes Willen zu tun? Warum geht es manchen Menschen, die sich einen … um Gott und ihre Mitmenschen kümmern, anscheinend so gut, und manchen frommen, hingegebenen Menschen so schlecht? In seiner Predigt vom 15. Juli 2007 geht Alexander Hirsch diesen Fragen anhand von Maleachi 3,13-21 nach.

Drei Bekehrungen sind nötig, sagt Martin Luther: Die Bekehrung des Herzens, des Verstandes und des Geldbeutels. Um letztere geht es in der Predigt vom 24. Juni 2007 zu Maleachi 3,6-12. Dabei beantwortet Alexander Hirsch Fragen wie: Was hat so eine profane Sache wie Geld mit unserer Beziehung zu Gott zu tun? Wem gehört unser Geld? Wieviel sind 10 Prozent? Dabei wird auch deutlich: Auch die größten Herausforderungen Gottes werden von seinen Zusagen weit überboten.

Die Geschichte Gottes mit den Menschen geht damit los, dass er mit ihnen einen Bund schließt. Jeder Mensch lebt in „Bundesbeziehungen“ – zu Gott, zum Partner, zu anderen Personen. Was denkt Gott über diese Beziehungen? Was hat er über Beziehungen zwischen Christen und Nichtchristen zu sagen? Wie steht er zum Thema Ehescheidung? In seiner Predigt vom 17. Juni 2007 gibt Alexander Hirsch einige Antworten anhand von Maleachi 2,10-16.

Was bringen wir Gott? Der Prophet Maleachi fordert uns zu einem Leben der Hingabe auf, das in nichts anderem gegründet ist als in Gottes Liebe zu uns. Die Predigt von Alexander Hirsch über Maleachi 1,6-14 vom 10. Juni 2007 ist die erste in einer Reihe von Botschaften aus dem Buch Maleachi.