Die Johannesoffenbarung ist ein nicht ganz leicht verständliches, aber faszinierendes Buch: Sie gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Zeit und offenbart dabei nicht in erster Linie Zukünftiges (das auch!), sondern enthüllt, offenbart Situationen und Sachverhalte, die bisher verhüllt, verborgen waren. Johannes tritt durch den Nebel und sieht die Dinge, wie sie wirklich sind. Dazu gehört eine großartige Vision vom auferstandenen und verherrlichten Christus, wie er in Offenbarung 1,9-20 begegnet. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 8. Juni 2008.