So eine Aufforderung hört man in der Kirche selten. Und ist sie nicht auch in der Sache widersinnig? Schließlich muss man zu Gier normaler Weise nicht extra aufgefordert werden. Es gibt aber eine besondere Gier, die uns nach der Bibel gut zu Gesicht steht. Worum es dabei geht, darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 29. Juni 2008 über 1Petrus 2,1-3.

“Was sagen die Leute über mich?”, fragt Jesus in einer ruhigen Stunde seien Jünger. Doch es bleibt nicht beim Gespräch über Meinungsumfragen - Jesus stellt seine Jünger - und uns - vor die viel persönlichere Frage: “Für wen haltet ihr mich?” Erstaunlicher Weise klärt sich damit auch die Frage für uns: “Wer bin ich eigentlich?” Über diese Fragen, und über mögliche Antworten, spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 22. Juni 2008 im Taufgottesdienst in der Lahn.

Der Taufgottesdienst fand auch in der Lokalpresse Beachtung: Hier der Beitrag in der Marburger Neuen Zeitung und der Oberhessischen Presse.

Wie wurde aus den eingeschüchterten, verunsicherten Jüngern Jesu nach der Auferstehung eine Kraft, die die Welt auf den Kopf stellte? In Johannes 20,19-22 wird berichtet, wie der auferstandene Jesus selbst ihnen begegnet und sie 1. Beschenkt, 2. Beauftragt und 3. Bevollmächtigt. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 15. Juni 2008 darüber, wie Jesus auch uns sendet - genauso, wie Gott der Vater seinen Sohn gesandt hatte.

Die Johannesoffenbarung ist ein nicht ganz leicht verständliches, aber faszinierendes Buch: Sie gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Zeit und offenbart dabei nicht in erster Linie Zukünftiges (das auch!), sondern enthüllt, offenbart Situationen und Sachverhalte, die bisher verhüllt, verborgen waren. Johannes tritt durch den Nebel und sieht die Dinge, wie sie wirklich sind. Dazu gehört eine großartige Vision vom auferstandenen und verherrlichten Christus, wie er in Offenbarung 1,9-20 begegnet. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 8. Juni 2008.

Wenn ich nur erst … habe oder … erreiche, dann kann ich glücklich sein! Dieses Denken ist weit verbreitet. Jesus erzählt in Lukas 12,16-21 von einem Menschen, der wirklich alles erreicht hat - und trotzdem arm dran ist. Wie wir wirklich reich werden können, erklärt Jürgen Platzen von der Kinder-Evangelisations-Bewegung in seiner Predigt im Familiengottesdienst am 1. Juni 2008.

Jesus berichtet in Matthäus 13,44-46 von zwei Schatz-Findern: Der eine ist schon lange auf der Suche, der andere stolpert eher “zufällig” über den Schatz. Für beide verändert der Fund ihr Leben. Gabriela Koepsell, heute Pastorin in der Anskar-Kirche Hamburg, war selbst jahrelang auf der Suche nach dem, was ihr Leben ausfüllen würde. In ihrer Predigt vom 18. Mai 2008 lädt sie dazu ein, sich auf die Suche zu machen - und zu finden.

Wo wir heute hinter einer verschlossenen Tür stehen, da kann sie heute noch aufgehen. Wer spottet, kann heute noch die Seiten wechseln. Wer ein Pflaster auf dem Mund kleben hat, der kann es heute ablösen lassen. Pfingsten ist ein lautes Fest - das Christentum wird öffentlich. Darüber spricht Sabine Bockel in ihrer Pfingstpredigt vom 11. Mai 2008 über Apostelgeschichte 2,1-18.

Nie war es so leicht wie heute, Schulden zu machen - in der Werbung kann man sich vor “Finanzierungsangeboten” kaum retten, und folglich steigt die Zahl der überschuldeten Haushalte. Die Bibel warnt an vielen Stellen vor den destruktiven Folgen von Überschuldung. Doch in Römer 13,8 spricht Paulus über eine Schuld, die wir nie tilgen können: Die Verpflichtung, einander zu lieben. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 4. Mai 2008 darüber, wie wir zu diesen Schulden gekommen sind und wie wir damit umgehen können.

Laut Martin Luther lebt der Mensch unter der Macht der Sünde als “homo incurvatus in se”, als “in sich selbst verkrümmter Mensch”. Diese “Verkrümmung” zeigt etwas vom Wesen der Sünde; sie kann sehr unmoralisch, aber auch sehr fromm daher kommen. In seiner Predigt vom 27. April 2008 über Römer 14,7-9 spricht Alexander Hirsch über die Frage, ob wir uns um uns selbst drehen - und gegebenenfalls von Christus erwarten, dasselbe zu tun - oder ob wir für Christus leben.

“Gott bleibt ein König in Ewigkeit”, bekennt der Psalmbeter. Was bedeutet es, dass wir zum Lob Gottes geschaffen sind? Warum spielt das eine Rolle - und ist das nicht egoistisch von Gott? Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 20. April 2008 über Psalm 29.

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